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WordPress: TOP 8 Anfänger Tipps

Diese Dinge solltest Du bei WordPress beachten!

Zu Beginn ist es für viele einfach nur ein absolutes Chaos – das WordPress Universum. Es gibt einfach zu viele Informationen, zu viele Dinge auf die man achten sollte. Aber was ist zu Beginn eines WordPress Blogs entscheidend? Hier sind die TOP 10 WordPress Anfänger Tipps.

1. Google Analytics

Google Analytics ist eines der wichtigsten Tools – nicht nur für Blogger. Auch für das Online Marketing/ Affiliate Marketing ist Google Analytics unabdingbar. Letztendlich will man ja auch wissen: woher kommen meine Besucher? Und was machen die eigentlich auf meiner Website?
Und vielleicht noch viel wichtiger: Wie zur Hölle sind die auf meiner Webite gelandet?

Ein sehr gutes Plugin, welches allerdings nur kostenpflichtig zu nutzen ist, wird von MonsterInsights angeboten. Aktuell gibt es 3 verschiedene Preiskategorien:

Zusätzlich dazu gibt es derzeit einen Rabatt von 20% wenn man den Coupon Code „SAVE20“ nutzt.

2. Erlaube Besuchern deine Beiträge zu kommentieren!

Warum ist das so wichtig? Nun, zum einen bedeutet dies für dich ein wertvolles Feedback, ob deine Beiträge wirklich interessant sind oder einfach nur Zeitveschwendung. Hinzu kommt, dass oft durch diese Kommentare auch eine lebhafte Diskussion entsteht, die einfach mal Spaß machen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass hierdurch oft neues Wissen generiert wird. Zum Beispiel stellst Du die Lösung eines Problems vor und ein Besucher deines Blogs postet als Kommentar einen weiteren Lösungsansatz.

Es gibt natürlich auch unerwünschte Kommentare, wo irgendwelche Trolle einfach mal ihren Frust über die Welt bei Dir abladen. Das ist natürlich nicht so schön. Eine Möglichkeit ist, dass Kommentare erst veröffentlich werden, wenn Du diese frei gibst. Eine andere Möglichkeit ist, dass Kommentare nur von registrierten Usern geschrieben werden können. Dazu gibt es zahlreiche Plugins. Allerdings darf man hierbei nicht vergessen: Das kann schon echt nerven, wenn man sich erst registrieren muss – bei jedem Blog, den man liest. Nur um einfach mal einen Satz zu schreiben.

Ein Plugin wäre zum Beispiel: Subscribe To Comments Reloaded. Aber wie gesagt, mach es deinen Besuchern nicht zu schwer überhaupt mit Dir in Interaktion zu treten!

3. Limitierte Login Versuche – GANZ WICHTIG!

Was allerdings sehr wichtig ist, gerade bezüglich der allgemeinen Hacker Aktivität im heutigen Zeitalter ist die Limitierung der Login Versuche auf dein Backend. WordPress ist einigermaßen anfällig für Hackerangriffe. Und man sollte es den Blackhat Hackern so schwierig wir möglich machen!

Ein sehr gutes Plugin, um gegen diese Vandalen vorzugehen ist das: Login LockDown Plugin. Nachdem es installiert wurde, kannst Du in aller Ruhe in den Einstellungen die Anzahl der Login Versuche einstellen. Zusätzlich dazu zeichnet das Plugin alle Login Versuche mit der IP Adresse desjenigen welchen auf. Natürlich benutzen Hacker dann IP Spoofer. Aber auch hier kann man ein wenig Support bekommen.

Sehr gute Funktion des Plugins: Du hast die Möglichkeit eine IP Range einzugeben. Wenn nun jemand innerhalb dieser IP Range versucht mithilfe bspw. einer Bruteforce Attacke mehrmals ein Passwort einzugeben und 3x scheitert – dann wird der Login für 1 Stunde gesperrt. Das ist ganz sinnvoll, wenn man mal ehrlich ist.

4. Viele Köche versüßen den Brei – Co-Authors Plus Plugin

Manchmal schreiben mehr Leute an einem Post für einen Blog, bspw. 3 Autoren. Nun ist es bei WordPress so, dass einem Post immer nur ein Autor zugewiesen werden kann. Das ist natürlich nur bedingt zufriedenstellend, wenn man im Team arbeitet. Aber auch hierfür gibt es Abhilfe.

Hierfür wurde das Co-Authors Plus Plugin geschaffen: DOWNLOAD. Hat man dies erst einmal installiert, ist es sehr einfach mehrere Autoren zu Posts oder Pages zuzuordnen:

5. Kategorie Icons hinzufügen

Eine interessante Alternative zum herkömmlichen Anzeigen der Kategorien bietet das Easy Category Icons Plugin: Download. Mit diesem Plugin ist es möglich einer Kategorie ein bestimmtes Icon zuzuweisen, welches anschließend in der Kategorienübersicht und vor dem Kategorien Titel des Beitrags auf deinem Blog angezeigt wird:

6. Zu viele Plugins verderben den Brei!

Bei all den zahlreichen Plugins, die es für WordPress gibt, gerät man leicht in Versuchung für jedes noch so kleine Problem mal eben schnell eins zu installieren und zu aktivieren. Da kann es schon mal vorkommen, dass WordPress einfach abschmiert und man keinen Zugriff mehr auf das Backend und somit das eigene WordPress Dashboard hat. Sehr sehr unschön!

Ebenso verhält es sich mit nicht sicheren Plugins, die einen aus dem Backend schmeißen und man auf einemal keinen Zugriff mehr hat – nicht einmal die Login Site wird angezeigt. Schöner Scheiß! Aber es gibt eine sehr einfache Methode um einer Neuinstallation zu entgehen. Was auch sinnvoll ist – vor allem bei einem Blog. Man stelle sich nur einmal vor, dass man hunderte von Posts hat und auf einmal ist die WordPress Installation zerschossen. Mich persönlich würde das in den Wahnsinn treiben.

Also was tun? Die Lösung ist relativ simpel. Zunächst muss man sich mit dem Server via bspw. FileZilla verbinden. Anschließend sucht man den Plugin-Ordner in der eigenen WordPress Installation. Dieser befindet sich unter „wp-content“ und heisst einfach „plugins„. Das einzige was man jetzt noch tun muss ist: diesen Ordner umbennen, z. B. in „plugins.tot“ oder ähnlich. WordPress wird automatisch alle Plugins deaktivieren und dann sollte es auch mit dem Zugriff wieder klappen.

7. Duplizieren von WordPress Posts oder statischen Seiten

Manchmal muss es schnell gehen und man will bestimmte Einstellungen in einem Post mit übernehmen und nicht wieder alles von vorne machen. Dafür eignet sich die Methode bestimmte Posts oder Pages einfach zu duplizieren. Auch hier gibt es wieder eine Plugin Lösung: Download.

Sobald man das Plugin installiert und aktiviert hat erscheint in der Post oder Pages Übersicht die Möglichkeit neben dem Editieren oder Löschen auch den Beitrag zu klonen. Neu ist, dass man diese Aktion nun auch als „Bulk-Aktion“ durchführen kann. Das bedeutet, dass man alle Posts oder Pages, die man klonen möchte, auswählt und anschließend die Funktion „Klonen“ ausführt. Allerdings ist dies nicht unbedingt ratsam. Das kann schnell zu einem Chaos führen.

8. Email Absender in WordPress EMails ändern

Wenn WordPress eine Benachrichtigungsemail verschickt, so benutzt es „WordPress“ als Absender. Das ist nicht unbedingt schön, und auch eher unprofessionell. Vor allem, wenn man im Auftrag eines Unternehmens eine Website für dieses Unternehmen herstellt, dann sollte zumindest bei diesen Benschrichtigungsemails der Unternehmensname auftauchen.

Um das zu ändern, einfach den nachfolgenden Code in die functions.php deines aktivierten Themes einfügen:

function wpb_sender_email( $original_email_address ) {
    return 'max.mustermann@example.com';
}
function wpb_sender_name( $original_email_from ) {
    return 'Max Mustermann';
}
add_filter( 'wp_mail_from', 'wpb_sender_email' );
add_filter( 'wp_mail_from_name', 'wpb_sender_name' );

Das wars schon. Nun noch deine Email und dein Name einsetzen. Selbstverständlich kann man dies auch ebenfalls über ein Plugin lösen. Aber wie ich bereits gesagt habe – zu viele Plugins machen die Website langsam oder können diese sogar crashen. Daher sollte man so etwas nicht über ein Plugin lösen. Wozu kompliziert, wenn es auch einfach geht!

Für weitere Optimierungen ohne irgendwelche Plugins, einfach diesem Link folgen: functions.php.

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